Es gibt Phasen…

…da fällt man abends ins Bett, macht das Licht aus und schaut noch einmal kurz zum Dachfenster hoch. Viel zu früh am nächsten Morgen nach dem Klingeln des Weckers läuft man los, redet und schreibt und telefoniert und trinkt viel zu viel Kaffee, dann ist das Wochenende da und auch gleich wieder vorbei und der Hamster im Laufrad hat schon Krämpfe. Diese Phasen verändern viel, loten die eigenen Grenzen aus, machen Dinge fassbar, poltern mit Ideen, glucksen vor Adrenalin. Auch wenn man am Ende manchmal nur wie ein kleines müdes Häufchen irgendwo im Zimmer herumliegt, letztendlich ist wichtig, was dabei herauskommt und dass man sich selbst auf dem Weg nicht vergisst, dass man schmunzelt dabei. Ich schmunzle, aber ich bin müde.

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